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Lademonitor
Docker app from iDomi94's Repository
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View on GitHubLademonitor
Sprache: Deutsch | English
Selbstgehostete Ladevorgang-Tracking-App für ein E-Auto (Škoda Enyaq via MySkoda/Home-Assistant-Integration), inspiriert von Spritmonitor. Läuft komplett selbstgehostet, kein Cloud-Dienst.
Zugehörige iOS-App (SwiftUI, reiner REST-Client gegen dieses Backend): Lademonitor-App – öffentliche Beta über TestFlight: testflight.apple.com/join/NMbyFTEK
Features
- Home Assistant: Lademonitor-HA
(HACS-Integration) holt Statistik-Sensoren (Kosten/Verbrauch/km) in HA und
überträgt automatisch erkannte Ladevorgänge per Service statt manuellem
rest_command-Token-Handling – deutlich einfacher als der rohe API-Weg unten. Für HA OS/Supervised gibt es zusätzlich Lademonitor-HA-Addon, um den Server direkt als Add-on statt separat (z.B. auf Unraid) zu betreiben. - Ladevorgänge manuell erfassen oder automatisch per Home-Assistant-Automation
pushen lassen (
POST /api/sessions/auto) - MyŠkoda Public API: alternativ erkennt der Server Ladevorgänge selbst, indem er die offizielle Škoda-API direkt abfragt – ganz ohne Home Assistant. Nur API-Key und FIN eintragen, siehe Automatische Ladeerkennung
- Verbrauchsberechnung (kWh/100km) pro Ladevorgang über eine priorisierte
Fallback-Kette (Vollladungs-Intervalle als Goldstandard, SoC-Korrektur,
naive Rechnung, Schätzung) – Details in
CLAUDE.md - Ladeorte per Adresssuche anlegen (Nominatim) oder automatisch per Offline-Reverse-Geocoding einen Anzeigetext zu GPS-Koordinaten ermitteln
- Spritmonitor-CSV-Import mit Vorschau und Duplikat-Erkennung
- Vollständiger Backup-Export/-Import als ZIP (alle Fahrzeuge, Anbieter, Ladeorte, Ladevorgänge), gedacht für Server-Neuaufsetzung
- Mehrbenutzerfähig: Registrierung, Login (mit Nutzername oder E-Mail-Adresse), jeder Nutzer hat einen eigenen, komplett isolierten Datensatz
- E-Mail: SMTP-Zugang in den Einstellungen hinterlegen, dann gibt es „Passwort vergessen", Einladungen für neue Konten und Benachrichtigungen – bei fehlgeschlagenem Backup, bei abgelaufenem MyŠkoda-API-Key, als Sammelmeldung über zu prüfende Ladevorgänge und als Monatsbericht. Jede Meldung ist pro Nutzer abschaltbar.
- Verbrauch nach Außentemperatur (seit 0.23.0): Streudiagramm aller Fahrten über der Temperatur, mit Mittelwert je 5-°C-Klasse und Ausgleichsgerade – darüber als Kennzahl, wie viel mehr das Fahrzeug bei 0 °C braucht als bei 20 °C, dazu ein Vergleich der Jahreszeiten. Die Temperatur liefert Home Assistant (ab Lademonitor-HA 0.5.0) oder man trägt sie von Hand ein.
- Reifen (seit 0.26.0): Reifenwechsel mit Art, Datum, Kilometerstand, Größe, Marke und Modell eintragen – ab dem Datum gilt der Satz, bis der nächste Eintrag folgt. Daraus eine Übersicht (wie lange ein Satz aufgezogen war, Kilometer, Fahrten, Alter seit der ersten Montage; Wiedermontagen desselben Satzes in einer Zeile) und der Vergleich, welcher Satz mehr braucht – temperaturbereinigt, denn ein roher Vergleich der Saison-Durchschnitte würde nur messen, dass Winterreifen im Winter gefahren werden. Fehlt beiden Sätzen ein gemeinsamer Temperaturbereich, steht der Hochrechnungs-Hinweis über der Tabelle.
- Kartenansicht (seit 0.20.0) über die eigenen Ladeorte (mit Matching-Radius) und alle Ladevorgänge mit Koordinaten, mit Clustern, Vorschau und Legende als Filter. Leaflet liegt lokal im Image, nur die Kartenkacheln kommen von OpenStreetMap – dazu gibt es einen Hinweis unter der Karte und einen Abschnitt in der Datenschutzerklärung.
- Als App installierbar: die Web-Oberfläche bringt ein Web-App-Manifest mit und lässt sich zum Startbildschirm hinzufügen (eigenes Fenster statt Browser-Tab). Bewusst ohne Zwischenspeicher, damit ein Update sofort durchschlägt.
- Server-rendertes Web-UI (kein separates Frontend-Build nötig), reine REST-API für Home Assistant, die iOS-App und die Android-App (eigene Repos)
Start / Installation
Vier Deployment-Wege – je nachdem, wo/wie der Server laufen soll. Backend, Web-UI und Postgres stecken in allen vier Varianten im selben Container (außer Docker Compose, siehe unten) – kein separater DB-Container nötig.
Unraid (Community Applications)
Am einfachsten für Unraid-Nutzer: in Apps nach "Lademonitor" suchen und
installieren. Das Template (templates/lademonitor-server.xml) ist
vorkonfiguriert (Port, /config-Pfad für die Daten) und zeigt auf das
öffentliche GHCR-Image, das per GitHub Actions automatisch gebaut wird
(siehe .github/workflows/docker-publish.yml). Über den Tag-Selector im
Container-Edit lässt sich statt latest (stabil) auch beta (jeweils
aktuellster main-Stand) wählen.
Home Assistant Add-on
Für HA OS/Supervised, um den Server direkt in Home Assistant statt separat
zu betreiben: Einstellungen → Add-ons → Add-on-Store → ⋮ → Repositories,
dort https://github.com/iDomi94/Lademonitor-HA-Addon eintragen, dann
"Lademonitor" installieren und starten. Daten liegen im Supervisor-/data-
Pfad und sind damit Teil regulärer HA-Backups. Details im
Add-on-Repo.
Zugriff (Ingress-Sidebar-Button oder Direktport 8111) funktioniert dabei
nur lokal im Heimnetz – für externen Zugriff (z.B. die iOS-App unterwegs)
brauchst du zusätzlich einen VPN-Zugang zu deinem Netz oder einen eigenen
Reverse-Proxy/Nginx-Vhost auf Port 8111 (Details dazu im
Add-on-Repo).
Docker (Einzelcontainer)
Für jeden anderen Docker-Host (Synology, VPS, Unraid ohne CA, …), ein Container statt Stack:
docker run -d -p 8111:8000 -v /pfad/zu/daten:/config ghcr.io/idomi94/lademonitor-server:latest
/config enthält die komplette Postgres-Datenbank – unbedingt in den
Backup-Plan aufnehmen. Optional zusätzlich -e FIELD_ENCRYPTION_KEY=...
setzen, um GPS-Koordinaten/Notizen in der Datenbank zu verschlüsseln –
sinnvoll, sobald der Server öffentlich erreichbar ist, fürs reine Heimnetz
nicht nötig. Erzeugen lässt sich ein gültiger Schlüssel z.B. mit (reine
Python-Standardbibliothek, kein pip install nötig):
python3 -c "import base64, os; print(base64.urlsafe_b64encode(os.urandom(32)).decode())"
Details siehe Sicherheitshinweis.
Docker Compose (lokale Entwicklung/Tests)
Einziger Weg mit zwei getrennten Containern (Backend + Postgres), gedacht für Entwicklung/Tests statt Produktivbetrieb:
docker compose up -d --build
Web-UI danach unter http://<host-ip>:8111. Zugangsdaten für die interne
Postgres-Instanz lassen sich optional per .env überschreiben (siehe
.env.example) – der Compose-interne Standard ist unkritisch, da Postgres
nicht nach außen exponiert wird. FIELD_ENCRYPTION_KEY in derselben .env
ist ebenfalls optional, siehe Sicherheitshinweis.
Tests
Laufen ohne Container gegen ein SQLite-in-memory:
pip install -r backend/requirements.txt -r backend/requirements-dev.txt
cd backend && python -m pytest
Bei jedem Push und Pull Request läuft derselbe Lauf über
.github/workflows/tests.yml. Nicht abgedeckt sind die
Datenbank-Migrationen (run_light_migrations(), bewusst Postgres-eigenes
SQL) – die weiterhin gegen eine Kopie der echten Datenbank prüfen, siehe
CLAUDE.md.
API-Dokumentation (Swagger) liegt unter /docs.
Erste Schritte
- Account registrieren (
/register) – der erste registrierte Nutzer wird automatisch Admin. - Unter Einstellungen dein Fahrzeug anlegen (External ID z.B.
enyaq– wird 1:1 in der Home-Assistant-Automation wiederverwendet). - Optional: Ladeanbieter mit bekannten Preisen und bekannte Ladeorte anlegen.
- Unter Import eine Spritmonitor-CSV hochladen, oder unter Ladevorgänge manuell erfassen.
- Auf dem Dashboard Kosten-/Verbrauchsstatistiken ansehen.
Home-Assistant-Anbindung
Empfehlung: Statt der rohen API unten die Lademonitor-HA-Integration (über HACS) nutzen – übernimmt Login/Token-Handling und bringt fertige Services für den automatischen Push mit, inkl. einer vollständigen Beispiel-Automation in deren README.
POST /api/sessions/auto nimmt automatisch erkannte Ladevorgänge entgegen
(erwartet einen Authorization: Bearer <token>-Header – Token per
POST /api/auth/login holen, siehe CLAUDE.md für ein Beispiel-Package
mit rest_command-Automation). Direkter API-Zugriff bleibt für andere
Integrationen/Skripte natürlich weiterhin möglich. Erwartetes JSON:
{
"vehicle_external_id": "enyaq",
"external_session_id": "20260809_1432",
"start_time": "2026-08-09T14:05:00",
"end_time": "2026-08-09T14:32:00",
"soc_start": 42,
"soc_end": 89,
"odometer_km": 48213,
"latitude": 52.5200,
"longitude": 13.4050
}
Die external_session_id verhindert Duplikate, falls die Automation mehrfach
feuert. Sessions über diesen Weg werden mit source: automatic und
needs_review: true markiert und, falls die Koordinaten zu einem bekannten
Ladeort passen, automatisch mit Anbieter/Preis vorbefüllt.
Automatische Ladeerkennung über die MyŠkoda Public API
Zweite, von Home Assistant unabhängige Quelle für automatisch erfasste
Ladevorgänge – gedacht für alle, die kein Home Assistant betreiben. Der
Server fragt die
offizielle MyŠkoda Public API
selbst ab, erkennt Beginn und Ende eines Ladevorgangs aus den Zustands-
übergängen und legt ihn wie einen HA-Push mit source: automatic und
needs_review: true an.
Einrichtung (Einstellungen → Automatische Ladeerkennung):
- API-Key in der MyŠkoda-App erzeugen: go.skoda.eu/api-keys (Link auf dem Handy öffnen). Der Key ist an die beim Erzeugen ausgewählten Fahrzeuge gebunden und läuft nach einiger Zeit ab.
- Fahrzeug auswählen, API-Key und FIN (17 Zeichen) eintragen, speichern.
- "Verbindung testen" zeigt die geparste Antwort der API – das ist gleichzeitig die Kontrolle, welche Felder das eigene Fahrzeug überhaupt liefert.
- "Automatisch abfragen" aktivieren.
Wichtig zu wissen:
- Nur einen der beiden Wege pro Fahrzeug aktivieren. Der HA-Push und diese Erkennung wissen nichts voneinander und würden denselben Ladevorgang doppelt anlegen.
- Rate-Limit: 20 Anfragen pro Stunde und API-Key, geteilt über alle Fahrzeuge und alle Clients. Die Standardintervalle (20 min im Leerlauf, 5 min während eines Ladevorgangs) bleiben mit Reserve darunter. Läuft parallel die MySkoda-PublicAPI-Integration in Home Assistant mit demselben Key, teilen sich beide dieses Kontingent – dann besser einen zweiten Key erzeugen.
- Genauigkeit: Die API kennt keinen Push und keinen Energiezähler. Der Ladebeginn wird erst beim nächsten Abruf bemerkt, der Anfangs-SoC ist also eher zu hoch und die Energie eher zu niedrig – bei AC-Laden vernachlässigbar, bei DC-Schnellladen deutlich spürbar. Jeder erkannte Vorgang bekommt deshalb eine Notiz mit den Werten davor und danach.
- Debug-Protokoll: Unter derselben Sektion; protokolliert jede Abfrage und jede Erkennungsentscheidung inklusive der vollständigen Rohantworten und lässt sich als JSON herunterladen. Da das Antwortverhalten der API (noch in der Beta) während eines echten Ladevorgangs kaum dokumentiert ist, ist das der Weg, eine nicht erkannte Ladung nachträglich aufzuklären.
- Der API-Key liegt im Klartext in der Datenbank (wie alle Zugangsdaten dieser App), wird aber bewusst nicht in die Backup-ZIP exportiert.
Vorerst nur über die Web-UI konfigurierbar; die Endpunkte (/api/myskoda/...)
sind trotzdem regulärer Teil der REST-API und in /docs dokumentiert.
Backup
Drei Ebenen:
- Eingebauter Export/Import (Einstellungen → Daten-Backup): ZIP mit CSVs aller eigenen Daten, ideal für eine Server-Neuinstallation.
- Automatisches WebDAV-Backup (Einstellungen → Automatisches WebDAV-Backup): lädt genau diese ZIP in konfigurierbarer Häufigkeit (täglich/wöchentlich/monatlich) automatisch auf einen WebDAV-Server hoch (z.B. Nextcloud) und räumt dort selbst hochgeladene Backups nach der eingestellten Aufbewahrungsfrist wieder auf. Pro Nutzer konfigurierbar, läuft im Hintergrund ohne Cron/externen Scheduler.
- Rohes Volume-Backup: Bei Compose liegt die DB unter
./data/postgres, beim Einzelcontainer unter dem gemounteten/config-Pfad – für Unraid reicht ein regelmäßiger Ordner-Backup-Job (z.B. CA Backup/Restore Appdata).
Sicherheitshinweis
Auth ist eingebaut (Registrierung/Login, pro Nutzer isolierte Daten). Passwörter liegen bcrypt-gehasht in der Datenbank, Anmelde-Tokens als SHA-256-Hash.
Es gibt bewusst noch kein Rate-Limiting auf Login/Registrierung – bei öffentlicher Erreichbarkeit über einen Reverse Proxy also auf ein starkes Passwort achten. („Passwort vergessen" ist begrenzt, weil es Mails auslöst.)
Zum SMTP-Passwort: es muss im Klartext gespeichert werden, weil SMTP es beim Anmelden überträgt – aus einem Hash ließe es sich nicht zurückgewinnen. Verwende deshalb ein app-spezifisches Passwort oder ein eigenes Absender-Konto: wird es geleakt, kann jemand in deinem Namen Mails schicken, kommt aber nicht an dein Postfach. Über die API wird es nie zurückgegeben und in die Backup-ZIP kommt es ebenfalls nicht (wie der MyŠkoda-API-Key – nach einer Neuinstallation also neu eintragen).
Beim Zurücksetzen oder Ändern des Passworts werden alle Geräte abgemeldet. Home Assistant und die iOS-App brauchen danach einen neuen Token.
Verschlüsselung personenbezogener Daten (optional): Wird
FIELD_ENCRYPTION_KEY gesetzt (siehe oben), liegen GPS-Koordinaten (Ladeorte
und Ladevorgänge, inkl. eines evtl. gerade laufenden, noch nicht
abgeschlossenen MyŠkoda-Ladevorgangs), Notizen, Fahrzeug-/Ladeort-Namen, die
Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN), die kompletten Rohantworten der
MyŠkoda-API (Debug-Protokoll) sowie die gespeicherten Zugangsdaten (SMTP-,
WebDAV-Adresse/-Nutzername/-Passwort, MyŠkoda-API-Key) verschlüsselt in der
Datenbank statt im Klartext. Standardmäßig aus – wer den Server nur im
eigenen Heimnetz betreibt, braucht das nicht; sinnvoll, sobald er öffentlich
erreichbar ist (z.B. eigener Reverse Proxy). Ob sie gerade aktiv ist, zeigt
ein Badge unten in den Einstellungen. Schützt gegen Diebstahl von
DB-Dump/Backup/Datenträger. Kein Zero-Knowledge-Schutz: Der Schlüssel
liegt im Server-Environment, der Server entschlüsselt weiterhin transparent
bei jedem Request – wer den laufenden Server-Prozess kontrolliert, kommt
technisch an die Daten. Der eingebaute CSV-Export und das automatische
WebDAV-Backup liefern alle verschlüsselten Werte bewusst weiterhin im
Klartext (portables, menschenlesbares Format) – landet dieses Backup auf
fremder Infrastruktur, greift die Verschlüsselung dort nicht.
Bewusst NICHT verschlüsselt (SQL-Gleichheitsvergleiche bzw.
Eindeutigkeits-Prüfungen brauchen dafür Klartext): Fahrzeug-external_id
(HA-Push), Anbieter-Name, Nutzername und E-Mail-Adresse. Einmal aktiviert
und benutzt nicht mehr deaktivieren (Schlüssel entfernen) – ohne ihn sind
die damit verschlüsselten Werte nicht mehr lesbar, der Server startet dann
absichtlich nicht mehr. Details in CLAUDE.md, Abschnitt "Verschlüsselung
personenbezogener Daten".
Datenschutzerklärung: liegt unter /privacy, öffentlich erreichbar und
im Footer verlinkt. Verantwortlich im Sinne der DSGVO ist der Betreiber der
jeweiligen Installation – trage dafür PRIVACY_CONTROLLER_NAME,
PRIVACY_CONTROLLER_ADDRESS und PRIVACY_CONTROLLER_EMAIL ein (siehe
.env.example). Ohne diese Angaben zeigt die Seite einen deutlichen
Warnhinweis statt unvollständiger Angaben – spätestens vor einer öffentlichen
Erreichbarkeit nachtragen.
Details und weitere bekannte Einschränkungen in CLAUDE.md.
Nach einem Update nicht erreichbar?
Falls der Server nach einem Rebuild/Update über deinen eigenen Reverse Proxy (z.B. Nginx vor Unraid) kurzzeitig nicht erreichbar ist und erst nach Leeren des Browser-Caches wieder geht, sind typischerweise zwei Ursachen möglich:
- Browser-Cache: Der Browser zeigt noch eine vor dem Update geladene
Seite (altes HTML/JS) an, die nicht mehr zum neuen Server passt. Seit
v0.9.1 senden die HTML-Seiten
Cache-Control: no-store, damit Browser sie grundsätzlich nicht mehr zwischenspeichern – ein Hard-Refresh (Strg/Cmd+Shift+R) sollte das Problem seitdem nicht mehr auslösen. - Reverse Proxy/Docker-Netzwerk: Ein Container-Rebuild vergibt meist
eine neue interne Docker-IP. Falls dein Nginx den Zielserver einmalig
auflöst und die IP danach nicht neu ermittelt (üblich bei einem
statischen
upstream-Eintrag ohne dynamische DNS-Auflösung), zeigt er nach einem Rebuild auf die alte, nicht mehr existierende IP – hilft dann ein Neuladen/Neustart des Reverse-Proxy-Containers, nicht das Leeren des Browser-Caches, ist das die wahrscheinlichere Ursache.
Ein secure-Cookie-Problem (siehe CLAUDE.md) ist es bei einem bereits
laufenden HTTPS-Setup nicht – das betrifft nur den direkten
HTTP-Zugriff ohne eigenen Reverse Proxy.
Weiterführende Doku
CLAUDE.md enthält die vollständige Architektur-Dokumentation (Datenmodell,
Auth-Design, Verbrauchsberechnung, Deployment-Details) – Startpunkt für
alles, was hier nicht Platz findet.
Requirements
Categories
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ghcr.io/idomi94/lademonitor-server:latestRuntime arguments
- Web UI
http://[IP]:[PORT:8000]/- Network
bridge- Shell
bash- Privileged
- false
Template configuration
Port fuer Web-UI und REST-API (z.B. fuer die Home-Assistant-Automation oder die iOS-App)
- Target
- 8000
- Default
- 8111
- Value
- 8111
Enthaelt die komplette Postgres-Datenbank (alle Fahrzeuge/Ladevorgaenge) - unbedingt in den regulaeren Backup-Plan aufnehmen. Zusaetzlich gibt es einen eigenen Export/Import (Einstellungen -> Daten-Backup) fuer portable CSV-Backups.
- Target
- /config
- Default
- /mnt/user/appdata/lademonitor
- Value
- /mnt/user/appdata/lademonitor
Optional: aktiviert die Verschluesselung von GPS-Koordinaten und Notizen in der Datenbank - leer lassen, wenn der Server nur im eigenen Heimnetz laeuft, empfohlen sobald er oeffentlich erreichbar ist (z.B. eigener Reverse Proxy). Erzeugen z.B. mit 'python3 -c "import base64, os; print(base64.urlsafe_b64encode(os.urandom(32)).decode())"' und SICHER AUFBEWAHREN (z.B. Passwort-Manager) - NICHT im Daten-Pfad oben ablegen, sonst landet er im selben Backup wie die verschluesselten Daten. Einmal gesetzt und benutzt nicht mehr entfernen - verloren bzw. entfernt bedeutet, dass die damit verschluesselten Felder nicht mehr lesbar sind.
- Target
- FIELD_ENCRYPTION_KEY